Blackjack

Beim Blackjack müssen die Spieler Fertigkeiten und Strategien auf der Jagd nach der höchsten Blattsumme anwenden. Gespielt wird normalerweise gegen einen Dealer, wo das Ziel einfach ist, nämlich das Blatt des Dealers zu schlagen, ohne selbst den Höchstwert zu übersteigen. Es kann mit jedem Blattwert gewonnen werden, der über dem Blattwert des Dealers liegt, solange der Wert nicht größer als 21 ist.

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Blackjack Regeln

Wenn es um Blackjack-Regeln geht, werden Spieler leichte Variationen bei den verschiedenen Blackjack-Spielen feststellen. Bei Blackjack-Spielen, die in traditionellen Casinos gespielt werden, werden typischerweise vier bis acht Kartenstapel verwendet. In den meisten Fällen kann der Blackjack-Dealer bequem bis zu sieben Spieler an einem Tisch unterbringen.

Blackjack Strategie

Blackjack-Experten tragen regelmäßig zum Wert von Blackjack-Diagrammen und Strategie-Ratgebern über die Ergebnisse ihrer Spiele bei. Tatsächlich wurde geschätzt, dass mit der perfekten Strategie, Blackjack-Spieler den Hausvorteil beim Blackjack auf 0,5 % reduzieren können. Das ist der Wert, der mit einer Blackjack-Strategie assoziiert wird, der einfach nicht als brauchbarer Wert ignoriert werden kann, beim Verbessern des Spiels. Blackjack wird oft mit vier bis acht Kartenstapeln in traditionellen Casinos gespielt. Spieler treffen ihre Entscheidungen basierend auf den Karten, die vom Dealer gezeigt werden – die Upcard. Da nur eine Karte des Dealer sichtbar ist und die andere verdeckt ist, verfügen Spieler nicht über perfekte Informationen. Hier kommt die Blackjack-Strategie ins Spiel: Spieler nutzen die Wahrscheinlichkeitsanalyse, um die Wahrscheinlichkeit der verschiedenen Ergebnisse zu bestimmen. Die Upcard des Dealers im Vergleich zu ihrem eigenen Blatt. Es ist wichtig zu beachten, dass bei Blackjack-Spielen der Dealer bis 16 zieht und bei einer weichen 17 stehen bleibt. Eine weiche 17 ist jedes Blatt, das zusammen 17 ergibt, mit einem Ass und jeder anderen Karten-Kombination, die zusammen 6 ergibt. Es ist möglich, einen doppelten Post-Split anzuwenden und Spieler können nur ihren Original-Einsatz verlieren, wenn der Dealer Blackjack schafft. Strategie-Diagramme protzen mit mehreren Blatt-Kombinationsmöglichkeiten mit spezifischen Werten für die Upcard des Dealers. Beispiel: Sie werden alle Blattsummen, Softsummen und verschiedene andere Wettoptionen sehen. Dazu gehören: Hit, Stand, Split, Surrender, Verdoppeln und Versicherung. Sie können Ihre Grund-Blackjack-Strategie z. B. ergänzen, wenn Sie berücksichtigen, wie sich Ihr Blatt zusammensetzt und nicht nur den Wert Ihres Blattes in Betracht ziehen. Blackjack-Strategien werden immer wichtiger, je mehr Kartenstapel ins Spiel gebracht werden; die Komplexität erhöht sich und dies erfordert das Verwenden von Strategie-Diagrammen, um eine optimale Leistung zu liefern. Verschiedene Erinnerungstechniken stehen den Spielern in Form von Kartenzählen zur Verfügung, um dem Dealer gegenüber einen Vorteil zu erhalten. Da es beim Blackjack eigentlich darum geht, die Karten mit hohen Werten zu verfolgen, erweisen sich Erinnerungstechniken als wertvolles Werkzeug für Blackjack-Spieler. Z. B. werden den Karten die Werte +1/-1/0 zugeordnet, um den Spielern zu helfen den Running Count beizubehalten. Wenn Sie einen Zählstand etabliert haben (hoch, niedrig oder neutral), treffen Sie dementsprechend Ihre Entscheidungen.

Blackjack Tipps

Da Blackjack ein Fertigkeitenspiel ist, ist es möglich die notwendigen Taktiken und Strategien zu lernen, die notwendig sind, um das Spiel zu meistern. Es ist unmöglich den Hausvorteil komplett zu eliminieren, aber es ist möglich ihn deutlich zu senken. Dies wird mit einer Grund-Blackjack-Strategie erreicht. Spieler, die durchweg erfolgreich Blackjack spielen, können ihre Bankroll gut managen. Ein guter Ausgangspunkt für Blackjack-Spiele ist das kostenlose Üben, bevor an Echtgeld-Spielen teilgenommen wird. Glücklicherweise kann man viele Blackjack-Tipps anwenden, um die Gewinn-Konsistenz zu verbessern. Wählen Sie immer einen Blackjack-Tisch aus, wo der Mindesteinsatz höchstens 5 % Ihrer Bankroll ist. Dies stellt sicher, dass Sie mehr Spiele genießen und gleichzeitig der Varianz entgegenarbeiten können. Lassen Sie sich immer noch eine weitere Karte geben (Hit), wenn Ihr Blatt niedriger als 17 ist und bleiben bei Blattsummen von mehr als 11 stehen, wenn der Blackjack-Dealer eine Upcard von 4, 5, oder 6 hat. Ein Hinweis zum Verdoppeln: Immer verdoppeln, wenn Sie eine 10 halten und der Dealer eine 9 hält und immer bei allen Blättern mit einem Wert von 11 verdoppeln.

Wie spiele ich Blackjack?

Zuerst sollten Sie sich über den Tisch klar werden, an dem Sie spielen möchten. Typischerweise zahlt Blackjack im Verhältnis 3 zu 2 aus, der Croupier hält bei jeder 17 und die Versicherung zahlt 2 zu 1 aus. Um mit Echtgeld-Blackjack-Spielen zu beginnen, müssen Sie Chips kaufen. Dann legen Sie Ihre Einsätze auf die Einsatzquadrate auf dem Tisch. Der Dealer teilt jedem Spieler zwei aufgedeckte Karten aus. Hinweis: Nur eine Karte des Dealers ist sichtbar – diese nennt man Upcard. Die andere Karte wird verdeckt sein, die Pocket-Karte.

Die Spieler müssen anschließend ihre Hand einschätzen, basierend auf den Karten, die der Croupier hat. Bitte beachten Sie, dass Sie nicht Pleite gehen können, bis die ersten beiden Karten gegeben wurden. Anschließend müssen Sie sich entscheiden, ob Sie ziehen möchten (eine weitere Karte nehmen), halten (ihre Hand behalten und keine weitere Karte nehmen), splitten (Ihre Paare splitten und eine zweite Wette platzieren, während Sie 1 neue Karte für jede gesplittete Karte erhalten), die Versicherung in Anspruch nehmen möchten (falls Sie unterstellen, dass der Croupier einen Blackjack hat), oder sich für eine frühe Kapitulation entscheiden (falls möglich). Sobald das Setzen vorbei ist, dreht der Dealer seine oder ihre Holecard um. Wenn der Dealer 21 überschritten hat, gewinnt der Spieler. Wenn die Hand des Croupiers insgesamt größer ist als die Hand des Spielers, doch weniger oder gleich 21, gewinnt der Croupier.

Die Geschichte des Blackjacks

Blackjack Historiker datieren das Ursprungsdatum zurück in das Frankreich des 17. Jahrhunderts. Die erste Version des Spiels wurde einfach 21 genannt. Doch es wurde nicht vor dem 18. Jahrhundert populär, als es auf dem nordamerikanischen Kontinent eingeführt wurde. Der berühmte spanische Autor Miguel de Cervantes bezieht sich in seinem Buch Don Quixote zwischen 1601 und 1602 auf Blackjack. Mehrere seiner Figuren spielten das Spiel Ventiuna – eine spanische Version von 21. Dieses besondere Spiel hat keine 8er, 9er und 10er, doch ähnelt es dem Blackjack in vielerlei Hinsicht. Nach seiner Einführung in den USA erlangte Blackjack eine außergewöhnliche Beliebtheit. Glücksspiel Einrichtungen im ganzen Land fingen an, große Boni anzubieten, um die Spieler anzulocken. Es war ein glücklicher Moment, als einer der Spieler mit einem Buben und einem Pik Ass in der Hand seinen Bonus einforderte – daher der Name Blackjack. Heutzutage haben Sie Blackjack, wenn Sie ein Ass und eine Karte mit dem Wert 10 haben.

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