Neue interessante GlücksspielstudiePosted By mirella | Freitag, 11. November 2011 08:00 Uhr
Categories: Casino Games Eine neue Glücksspielstudie stellt Restriktionen der Casino-Angebote in Frage.Eine neue, groß angelegten Studie des Forschungsinstitut TNS Emnid hat interessante Ergebnisse zu Tage gebracht. Besonders nach der neuen Glücksspielregelung dürften diese für einige Entscheidungsträger überraschend kommen: So kam heraus, dass strikte Regulierungen und Verbote nicht zwangsläufig die Quote der Spielsüchtigen beeinflussen. Die Studie zeigt vielmehr auf, dass von den zwei Dritteln aller Deutschen, die in den vergangenen zwölf Monaten mit Geld gespielt haben, nur 0,23 Prozent spielsüchtig sind. Sechs Prozent der zwei Drittel haben wenigstens einmal Poker gespielt.Bei der umfassenden Studie haben insgesamt 15.000 Teilnehmer mitgemacht. 72 Prozent der aktiven Spieler gaben als Hauptgrund für ihr Glücksspielvergnügen den Grund an, "mit Freunden zusammen zu sein". Glücksspiel vereint also Freunde. Als zweithäufigsten Grund gaben die Teilnehmer das Interesse an, "andere Menschen kennenzulernen". Und den dritten Platz belegte der Wunsch nach Spaß und Unterhaltung. Aber auch die Möglichkeit, Geld zu verdienen, lockt Menschen an die Spieltische: 31 Prozent haben die Absicht, Geld für besondere Zwecke damit verdienen zu wollen. Am interessantesten bleibt aber wohl die Quote der Spielsüchtigen von 0,23 Prozent. Seit den vergangenen Jahren bewegt sich diese unmerklich unter der Marke von 0,6 Prozent - egal, ob das Glücksspiel-Angebot ab- oder zunimmt. Für die Forscher der Beweis, dass Verbote und Restriktionen auf diese Quote keinen Einfluss haben, Verbote also nicht vor Sucht schützen. Kommentar hinzufügen |








